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Tag 25 - Empfehlung für Struktur und Ordnung im Inneren

„Eigentlich“ wollte ich nur mein Büro aufräumen und dachte, es hilft vielleicht, wenn ich das Buch „Magic Cleaning“ von Marie Kondo lese. Daraus ist dann das Hörbuch geworden und eine komplett ausgemistete Wohnung.

 

Die Idee, die dahinter steckt, ist, dass nur deshalb immer wieder Unordnung entsteht, weil man/frau zu viele Dinge hat. Es gilt, sich von den Dingen, die einem nicht mehr gut tun, zu trennen. Die übrig gebliebenen Sachen bekommen ihren eigenen Platz und dann entsteht auch keine Unordnung mehr.

 

Was habe ich für mich bei „Magic Cleaning“ mitgenommen – außer einer aufgeräumter Wohnung?

 

ü  Ein großes Ziel in einem Rutsch zu erreichen, kommt einem oft wie ein riesen großer Berg vor

-> besser ist es, das große Ziel in kleinere Schritte aufzuteilen, und dran zu bleiben.

ü  Immer wieder zwischendurch kurze Pausen zu machen.

ü  Es kann beim Durchhalten helfen, möglichst vielen anderen Menschen davon zu erzählen.

Das baut den nötigen Druck auf.

ü  Manche Dinge genau so umzusetzen wie vorgegeben (z.B. die Reihenfolge der Kategorien) und manche Dinge auf die eigene Art zu machen, wie das Zusammenlegen der Kleidungsstücke. Es braucht ab und zu den Mut, auf den eigenen Bauch zu hören oder den Kopf einzuschalten. Mir erschien es nicht praktikabel und machte keinen Sinn.

ü  Die Reduzierung „im Außen“ auf das Wesentliche, auf Dinge, die mir wichtig sind. Das Abwerfen von Ballast. Die neue Struktur und Ordnung „im Außen“ bringt auch Struktur und Ordnung im Kopf.

 

 

 Die Aufräum-Aktion der ganzen Wohnung, die über zwei Wochen gelaufen ist, war wirklich "magic" für mich und kann ich jedem nur empfehlen.